-
Untergrund und Grundwasser
Moin,
wir wollen unseren Aufstellpool (steht jetzt zwei Jahre durchgehend) in einen festen Pool überführen. Dabei kommen wir gerade bei einigen Grundsatzfragen nicht weiter. Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen.
1. Wir haben hier schwierige Bodenverhältnisse. Das Grundwasser kommt ca. nach 1 Meter. Im Hebst/Winter/Frühjahr auch durchaus schon mal nach 80 cm. Bei einem eingelassenen Pool würde dieser also früher oder später mal im Wasser stehen. Ist das ein Problem?
(Die Becken des früheren Freibades in der nahegelegenen Kreisstadt konnten nur bei entsprechendem Grundwasserstand für die Reinigung entleert werden, weil sie sonst aufschwammen.)2. Schwierig ist auch das Thema Bodenplatte. Der Poolstandort ist mit dem Betonmischer nicht zu erreichen und auch mit einer Betonpumpe wird es schwierig. Als Alternative hatte ich an eine Pflasterfläche gedacht. So eine haben unsere Nachbarn für ihren 7m x 3 m Aufstellpool angelegt. Kann jemand abschätzen, ob das auch für einen Holzpool 7 m x 3,5 m funktionieren könnte?
3. Welche Punkte gibt es bei der Abwägung Stahlwandpool vs. Holzpool zu bedenken? Mir ist Holz als Werkstoff deutlich sympathischer als das ganze Beton- und Mauergedöns. Außerdem glaube ich, dass sich da Fehler leichter korrigieren lassen als eine Mauer die nicht ganz parallel ist.
4. Wir brauchen wegen der umliegenden Bäume in jedem Falle eine dauerhafte Abdeckung. Aktuell haben wir eine Folienkuppel von Exittoys über dem Aufstellpool. Die ist grundsätzlich klasse, weil wir dadurch auch keine Heizung brauchen. Allerdings sind die Windverhältnisse bei uns in Küstennähe oft so, dass wir die Kuppel oft wegen dem Wind öffnen müssen. Was für Möglichkeiten gäbe es für einen ovalen möglicherweise teileingelassen Pool?
Danke für Eure Hilfe.
Björn
Sorry, there were no replies found.
Login für Antwort